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Alt 19.06.2008, 21:46   #106   Druckbare Version zeigen
Ahrac Männlich
Mitglied
Beiträge: 1.230
AW: Angst vor dem Tod?

Vor dem Tod habe ich nicht wirklich Angst. Natürlich stehe ich nicht gerade drauf im nächsten Verkehrsunfall ums Leben zu kommen, aber andererseits würde ich gerne mal einen Blick auf die "andere Seite" werfen. Bei mir es pure Neugier, weil es mich einfach interessiert: was passiert danach, was wird man erfahren, wird man überhaupt etwas erfahren, wird man mitbekommen, dass man tot ist etc.

Das einzige was mich bei dem Prozess stört ist das alt werden. Ich kann dem einfach nichts Positives abgewinnen. Was soll daran schon toll sein? Die meisten Fähigkeiten nehmen ab (je nach Lebensstil) und dann geht es schnell. Ich wäre lieber 80 Jahre lang jung und dann auf einmal tot, als langsam und schleichend in Richtung Friedhof zu wandern...
Ahrac ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 19.06.2008, 23:56   #107   Druckbare Version zeigen
Marvek  
Mitglied
Beiträge: 6.761
Re: AW: Angst vor dem Tod?

Zitat:
Zitat von Ahrac Beitrag anzeigen
Vor dem Tod habe ich nicht wirklich Angst. Natürlich stehe ich nicht gerade drauf im nächsten Verkehrsunfall ums Leben zu kommen, aber andererseits würde ich gerne mal einen Blick auf die "andere Seite" werfen. Bei mir es pure Neugier, weil es mich einfach interessiert: was passiert danach, was wird man erfahren, wird man überhaupt etwas erfahren, wird man mitbekommen, dass man tot ist etc.
Das hat aber noch Zeit.

Zitat:
Zitat von Ahrac Beitrag anzeigen
Das einzige was mich bei dem Prozess stört ist das alt werden. Ich kann dem einfach nichts Positives abgewinnen. Was soll daran schon toll sein? Die meisten Fähigkeiten nehmen ab (je nach Lebensstil) und dann geht es schnell. Ich wäre lieber 80 Jahre lang jung und dann auf einmal tot, als langsam und schleichend in Richtung Friedhof zu wandern...
Mit unserer wissenschaftlichen Aufgeklärtheit und dem medizinischen Fortschritt der Zukunft wirds vielleicht gar nicht so schlimm.
Marvek ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 20.06.2008, 18:32   #108   Druckbare Version zeigen
Ahrac Männlich
Mitglied
Beiträge: 1.230
AW: Angst vor dem Tod?

Zitat:
Das hat aber noch Zeit.
Ansichtssache Allerdings gehe ich davon aus, dass das hier meine einzigste Möglichkeit ist, dh ich werde es so lange ausreizen wie möglich. Natürlich abhängig vom Verlauf. Wenn es mir irgendwann zu blöd wird, zieh ich wohl mal den Stecker...
Ahrac ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.06.2008, 16:00   #109   Druckbare Version zeigen
lost chemist weiblich 
Mitglied
Beiträge: 1.165
AW: Angst vor dem Tod?

Da uns die Gewissheit irgendwann sterben zu müssen schon seit unserer Geburt begleitet, finde ich den Gedanken an den Tod nicht sonderlich erschreckend. Für mich ist es einfach ein "Naturgesetz"- allerdings ist es schon wünschenswert noch ein paar Jahrzehnte älter zu werden.
lost chemist ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.06.2008, 16:11   #110   Druckbare Version zeigen
ehemaliges Mitglied  
nicht mehr Mitglied
Beiträge: n/a
AW: Angst vor dem Tod?

Da der Alterungsprozess das Leben immer beschwerlicher macht ist der Tod ab einem gewissen Zeitpunkt quasi die Erlösung von täglichen Leiden.
Anders sähe die Sache wohl aus, würde der Mensch nicht altern und müsste dann quasi auf Knopfdruck nach der vereinbarten Zahl an Lebensjahren plötzlich sterben.

Mit diese Situation müssen sich aber leider viele junge todkranke Menschen befassen die die Zeit im Stundenglas verrinnen sehen - furchtbar - Angst vor dem Tod ist da nur zu verständlich.

Ob die paradiesische Suggestion dabei das Richtige ist sei dahingestellt...
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Alt 11.10.2008, 03:47   #111   Druckbare Version zeigen
Kartoffelsalat Männlich
Mitglied
Beiträge: 27
AW: Angst vor dem Tod?

Im Prinzip braucht man keine Angst vor dem Tod haben. Der Tod bringt einem einfach weiter. wohin auch immer... Denn im Prinzip ist alles ein Kreislauf, alles ist wiederkehrend, alles wiederholt sich; und zwar unendlich oft. Es gibt keinen Anfang und auch kein Ende, nur einen Kreislauf. Nur der Mensch kann sich dies schlecht vorstellen. Er hat imemr diese vorstellung, dass es einen Anfang und eine Ende geben muss. Daher auch die Frage nach dem Ursprünglichen, anch dem Anfang des Universums...
Die Vorstellungen des Menschens sind: Die Geburt sei der Anfang - Der Tod das Ende. Dabei sind Geburt und Tod nur Abschnitte des Kreislaufes, den wir, und alles andere auch durchlaufen (wie z.B. auch das Universum, welches sich ständig ausbreitet und dann wieder in sich zsuammenfällt, sich wieder ausbreitet usw.).
Ich stelle mir das vor, wie eine Sinus-Kurve Es ist ein ständiges Auf und Ab:

In der ersten Phase, ab dem Urknall, expandiert das Universum. Irgendwann erreicht es seinen Höhepunkt und fällt in sich zuusammen, impandiert also, bis es dann wiederum den Tiefpunkt erreicht hat (Die höchste Konzentration der gesamten Materie und Antimaterie des Universums) und es daraufhin wieder expandiert und so weiter.
Diese Sinus-Welle wiederum wiederholt sich in einem Kreislauf, sie besitzt also auch kein anfang und auch kein ende. Wenn man diese Sinus-welle also so "verbiegt", dass sie kreisartig wird, so entsteht daraus ein Kreise mit "Auf's" und "Ab's"

Naja, jedenfalls stelle ich mir den Tod nicht schlimm vor. Denn man verschwindet nicht, man wird sozusagen "umgewandelt". Wie Energie. Energie geht nie verloren, sie wird umgewandelt...
Naja gespannt bin ich jedenfalls, was passieren wird

Gruß Kartoffelsalat
__________________
Geh nicht immer auf dem vorgezeichneten Weg, der nur dahin führt, wo andere bereits gegangen sind.
Kartoffelsalat ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 11.10.2008, 08:18   #112   Druckbare Version zeigen
ehemaliges Mitglied  
nicht mehr Mitglied
Beiträge: n/a
AW: Angst vor dem Tod?

Und es geht oft sehr schnell und unerwartet wie in dieser Nacht: http://www.orf.at/081011-30450/index.html
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Alt 11.10.2008, 09:29   #113   Druckbare Version zeigen
laborleiter Männlich
Moderator
Beiträge: 6.316
AW: Angst vor dem Tod?

das erinnert mich an das hier.
__________________
Der frühe Vogel fängt den Wurm, aber erst die zweite Maus bekommt den Käse!
I won't sleep in the same bed with a woman who thinks I'm lazy! I'm going right downstairs, unfold the couch, unroll the sleeping ba- uh, goodnidght. - Homer J. Simpson
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Alt 11.10.2008, 12:21   #114   Druckbare Version zeigen
bm  
Moderator
Beiträge: 54.330
AW: Angst vor dem Tod?

Der Wagen sieht aber nicht danach aus, als dass er mit der zulässigen Höchstgeschwindigkeit einen Unfall hatte.
bm ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 11.10.2008, 12:51   #115   Druckbare Version zeigen
Scurra Männlich
Mitglied
Beiträge: 4.726
AW: Angst vor dem Tod?

Zitat:
Im Prinzip braucht man keine Angst vor dem Tod haben.
Also ich will mal ehrlich sein: Wenn ich keine Angst vor den Schmerzen beim Sterben hätte, würde ich hier vermutlich nicht mehr schreiben.

Zitat:
Der Tod bringt einem einfach weiter. wohin auch immer...
Das ist wohl eine Sache des Glaubens. Ich glaube nicht, dass wir eine Seele oder einen Geist haben. Das, was wir denken, sind für mich nur elektrische Impulse o. Ä. in unserem Kopf. Der Tod sieht für mich eher so aus, wie ein elektrischer Kreislauf. Wir sind ein Glühlämpchen, das mit einem Generator verbunden ist. Also leuchtet das Lämpchen. Wenn wir nun sterben, hört der Generator auf sich zu bewegen (u. A. gleichzusetzen mit "das Herz bleibt stehen"). Dann hört das Lämpchen auf zu leuchten und der Strom ist weg. Das Lämpchen (der Körper) existiert zwar weiter, aber es wird kein neues Licht mehr ausgestrahlt, wir hören auf, zu denken.

Zitat:
In der ersten Phase, ab dem Urknall, expandiert das Universum. Irgendwann erreicht es seinen Höhepunkt und fällt in sich zuusammen, impandiert also, bis es dann wiederum den Tiefpunkt erreicht hat (Die höchste Konzentration der gesamten Materie und Antimaterie des Universums) und es daraufhin wieder expandiert und so weiter.
Wenn aber das Universum zusammenfällt, existiert keine Raumzeit mehr, also ist dort ein Ende. Wenn nun aus der Singularität wieder ein neues Universum entsteht, dann ist das der Anfang des Universums. Wenn es wieder zusammenfällt und in die Singularität übergeht, ist es wieder das Ende des Universums.

Aber ich möchte jetzt in diesem Thema nicht zu sehr aufs physikalische Ausweichen
__________________
Có công mài sắt có ngày nên kim.
Scurra ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 11.10.2008, 12:54   #116   Druckbare Version zeigen
Rubidium Männlich
Mitglied
Beiträge: 348
AW: Angst vor dem Tod?

Ich finde es schlimm, wenn man weiß, wann man mit einer hohen Wahrscheinlichkeit stirbt. Ab diesem Punkt tickt im Kopf der Person ein Countdown und zählt die Stunden. Dann kann man das Leben nicht mehr genießen, weil man nur noch an diesen einen Tag denkt, an diese eine Stunde...
Viel schlimmer ist das aber für die Verwandten, die dann auch wissen, dass diese Person in z.B. 7 Wochen tot ist... Kann aber auch passieren, so, wie bei einem Freund von mir, dass seine Oma die Prognose 7 Wochen bekommt und noch 10 Jahre weiter lebt.

Lg, Rb

P.S.: Angst vor meinem Tod habe ich nicht, viel mehr aber um den der Personen, die mir sehr nahe stehen.
Rubidium ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 11.10.2008, 12:56   #117   Druckbare Version zeigen
bm  
Moderator
Beiträge: 54.330
AW: Angst vor dem Tod?

Zitat:
Ich finde es schlimm, wenn man weiß, wann man mit einer hohen Wahrscheinlichkeit stirbt.
Die Wahrscheinlichkeit ist 100%. Für jeden.
bm ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 11.10.2008, 13:10   #118   Druckbare Version zeigen
Ahrac Männlich
Mitglied
Beiträge: 1.230
AW: Angst vor dem Tod?

Zitat:
Wenn aber das Universum zusammenfällt, existiert keine Raumzeit mehr, also ist dort ein Ende. Wenn nun aus der Singularität wieder ein neues Universum entsteht, dann ist das der Anfang des Universums. Wenn es wieder zusammenfällt und in die Singularität übergeht, ist es wieder das Ende des Universums.
Ich werde in diesen Punkten niemals nachgeben Also: unsere momentanen physikalischen Vorstellungen, beruhend auf dem ganzen Kram der heute als richtig anerkannt wird, lässt darauf schließen, dass das wahrscheinlich ist.
Darüber aber eine Aussage zu machen, dass zu einem gewissen "Zeitpunkt" ein Anfang und ein Ende vorhanden sind, ist m.E. purer Schwachsinn. Das Universum und alles was existiert ist so komplex, dass wir mit unserem mickrigen Hirn und den wenigen Erklärungsversuchen absolut nichts mit Bestimmtheit sagen können.
Deine Argumentation mag nach momentanen Auffassungen schlüssig sein, wird aber nicht mit 100%iger Wahrscheinlichkeit die Realität wieder geben

Zitat:
Die Wahrscheinlichkeit ist 100%. Für jeden.
Richtig. Aber er meint den "genauen" Zeitpunkt. Es ist schon etwas anderes, ob man weiß dass man in 40 Jahren irgendwann sterben wird oder in 3 Monaten.

Zitat:
Der Tod bringt einem einfach weiter. wohin auch immer...
Ja, das ist in der Tat eine Einstellungs- bzw Glaubenssache. Auch hier gilt: alles ist möglich, aber letztendlich weiß niemand, was nach dem Tod geschehen wird. Natürlich: alle die auf dieser Ebene der Wahrnehmung zurück bleiben werden eventuell trauern, den Körper beisetzen und diesen Menschen unter Umständen für den Rest ihres Lebens nicht vergessen. Was aber mit dem Verstorbenen passiert, dass wissen weder die Zurückgebliebenen noch der Verstorbene und auch was letzteren betrifft ist es unklar, ob man nach dem Tod noch etwas weiß bzw ob man dann in der Lage ist überhaupt etwas wahrzunehmen.



Das Leben ist an und für sich eine interessante Geschichte. Ich bin auch irgendwie überzeugt davon, dass wir etwas in uns tragen, eine Art Motivation, ein Antrieb. Es ist nicht der Lebenswille selbst, der genetisch verankert sein mag, denn jedes Wesen strebt danach sein Erbgut weiter zu geben und seinen Tod so lange wie möglich herauszuzögern (abgesehen von den Lemmingen).

Aber etwas ist anders bei uns Menschen. Wir haben nicht nur das Verlangen zu leben und zu überleben, wir haben auch manchmal die Umkehrung dieses Verlangens. Wir haben Emotionen und andere Dinge, die uns in unserem Handeln unterstützen, einschränken oder beeinflussen.

Irgendwie ist es wie ein Parasit. Etwas ist in uns und es sorgt dafür, dass wir und es selbst am Leben bleiben. Manchmal aber ändert sich etwas und damit auch die Einstellung zu gewissen Dingen, aber auch dem Leben gegenüber.
Zumindest ist das eine vereinfachte Vorstellung dessen, wie ich mir das ganze vorstelle. Vllt ist es auch normal oder natürlich, dass wir so sind wie wir sind.
Ahrac ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 11.10.2008, 14:48   #119   Druckbare Version zeigen
Kartoffelsalat Männlich
Mitglied
Beiträge: 27
AW: Angst vor dem Tod?

Aus den Raktionen kann man die Schlussoflgerung ziehen: Das Leben ist eigentlich sinnlos
Was bringt es einem zu Leben, wenn man doch eh irgendwann nicht mehr existieren wird? Wenn man nämlich erst gar nicht existieren würde, kann man ja auch nicht denken: "verdammt, wenn ich existieren würde, würde ich mich viel besser fühlen." Geht ja nicht.
Deshalb wäre das Leben ja sinnlos, wenn man nur einmal Leben würde und dann aufhören würde zu existieren...
Wenn es keine Existenz gäbe, dann würde doch nichts anders sein, denn Niemand kann sich dann beschweren", dass es keine Existenz gibt.

Eine etwas komische Ansicht vielleicht, aber entweder man existiert immer, in welcher Form auch immer, oder das Leben ist sinnlos. Ich persönlich favorisiere jedoch die zweite Variante.
Denn immer wird nach einem Sinn gesucht, immer sucht man Ursachen für etwas, dabei kann es genausogut sein, dass die ganze Existenz einfach sinnlos ist. Man kann sich es sehr schlecht vorzustellen, ich weiß.


Nochwas zum Zusammenfall des Universums: Das Universum fällt lediglich zu der größt möglichen Masse-Konzentration zusammen, es existiert also noch in einer gewissen Form, also auch eine Raum-Zeit.
Dann expandiert diese extreme Massenkonzentration irgendwann und die Materie wird durch diesen (Ur)Knall wieder hinausgeschossen. Was jedoch mit der schwarzen Materie oder schwarzen Energie passiert, da habe ich leider keine Theorie zu
Also es sind alles Theorien, die ich benenne, beweisen kann ich gar nichts

Naja ich denke jedenfalls auch, dass dieses Thema, so wie viele andere , einfach viel zu komplex³ ist
Eine vernünftige Antwort, was nach dem Tod passiert, wird man keineswegs finden. Vielleicht hüpft ja jeder in einer riesengroßen Seifenblase in pinken Overalls mit nem Bananen-Geschmack-Lutscher durch die Raumzeit und popelt neue Galaxien aus der Nase. Ist 'ne Möglichkeit!

Naja, entweder man existiert nach dem Tod in keinster Form mehr oder man existiert weiter, entweder in einer Art "Jenseits" (Also das mit der riesengroßenn SSeifenblase ) oder irgendwo anders, keine Ahnung... Man kann es nicht wissen, nur glauben.

Gruß Kartoffelsalat
__________________
Geh nicht immer auf dem vorgezeichneten Weg, der nur dahin führt, wo andere bereits gegangen sind.
Kartoffelsalat ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 11.10.2008, 15:54   #120   Druckbare Version zeigen
FK Männlich
Moderator
Beiträge: 61.477
AW: Angst vor dem Tod?

Zitat:
Zitat von hw101 Beitrag anzeigen
Und es geht oft sehr schnell und unerwartet wie in dieser Nacht: http://www.orf.at/081011-30450/index.html
"Sehr schnell" im wahrsten Sinne des Wortes; gut im dreistelligen km/h-Bereich, würde ich sagen.
Das war dann ein kräftiger Schwenk nach Rechts zuviel...

Gruß,
Franz
__________________
Gib einem Mann einen Fisch, und Du ernährst ihn für einen Tag.
Lehre ihn das Fischen, und Du ernährst ihn für sein ganzes Leben.

Nichts, was ein Mensch sich auszudenken in der Lage ist, kann so unwahrscheinlich, unlogisch oder hirnrissig sein, als dass es nicht doch ein anderer Mensch für bare Münze halten und diese vermeintliche Wahrheit notfalls mit allen ihm zur Verfügung stehenden Mitteln verteidigen wird.

Stellt bitte Eure Fragen im Forum, nicht per PN oder Email an mich oder andere Moderatoren! Ich gucke nur ziemlich selten in meine PNs rein - kann also ein paar Tage dauern, bis ich ne neue Nachricht entdecke...

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